In der 1. Hälfte des 15.Jhd. begann der Kupferbergbau bei Geyersdorf. Später, in der 2. Hälfte 15.Jhd. der Zinnbergbau bei Buchholz. Am 25.07.1496 war die erste Tagung zur Anlage einer Stadt in der Frohnauer Mühle. Geplant waren 1200 Häuser, damit sollte sie die zweitgrößte Stadt Sachsens werden. Am 21.09.1496 erging der Beschluß zur Anlage einer Stadt am Westhang des Pöhlberges durch Dr. Ulrich Rülein von Calw und Appolonius Röhling. Ihr Name sollte „Neue Stadt am Schreckenberg“ sein. 1497 bekam die Stadt eine eigene Bergverwaltung, bis dahin stand sie unter der Verwaltung von Geyer. Nun begann die Bautätigkeit in der Stadt. Ab 1497 hatte das heutige Annaberg-Buchholz eine höhere Silberproduktion als.